2014 Neujahrsempfang Bild 01CDU beginnt 2014 mit 200 Gästen

„Der Jahreswechsel eignet sich perfekt, um einen Rückblick und einen Ausblick zu wagen“, sagte CDU-Fraktions-vorsitzender Helmut Drüggen in seiner Ansprache beim CDU-Neujahrsempfang am Dienstagabend im Marienheim in St. Tönis. Er und CDU-Vorsitzender Michael Höhn konnten über 200 Gäste aus der Tönisvorster Stadtgesellschaft begrüßen, unter ihnen Bürgermeister Thomas Goßen, Altbürgermeister Albert Schwarz, Vize-Landrätin Luise Fruhen, der heimische Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk und Repräsentanten aller im Tönisvorster Stadtrat vertretenen Fraktionen. „Das freut mich besonders, weil es zeigt, dass es ein gutes Arbeitsklima in der Tönisvorster Kommunalpolitik gibt“, bewertete Höhn. Der Neujahrsempfang hat sich inzwischen zu einem festen gesellschaftlichen Ereignis entwickelt.

 

Das zeigte auch die Anwesenheit des Tönisvorster Dreigestirns: Prinz Karl-Heinz III., Jungfrau Helma I. und Bauer Harald I. Auch Kinderprinzessin Jolina I. und Adjutantin Lisa waren gekommen. König Niklas Giertmühlen und Königin Maria Reiners repräsentierten die Bürger-Junggesellen Schützenbruderschaft 1564 e.V. Vorst. Das Kommen war nicht umsonst. Für die ehrenamtlich Aktiven gab es von der CDU Präsente. „Das soll eine kleine Anerkennung ihrer Arbeit für das Gemeinwohl sein“, betonte Michael Höhn: „Das bürgerschaftliche Engagement ist der Kitt, der unsere Stadt zusammenhält.“

Helmut Drüggen hatte vorher in seiner Rede die parteiübergreifenden Kraftanstrengungen bei wichtigen Tönisvorster Themen gelobt. Er führte als Belege die Einrichtung der Sekundarschule, die Umstrukturierung beim Antoniuszentrum und den Ausbau der Kinderbetreuungsmöglichkeiten an. „Wenn alle politischen Kräfte am gleichen Strang in die richtige Richtung ziehen, geht es mit Tönisvorst voran“, zeigte Drüggen auf. Er forderte darüber hinaus mehr Optimismus für die anstehenden Aufgaben ein. „Tönisvorst ist gut unterwegs! Tönisvorst ist gut aufgestellt. Daher: Brust raus, Bauch rein“, wurde Drüggen energisch.

Bürgermeister Thomas Goßen wies in seiner kurzen Ansprache auf die kommenden Aufgaben hin. Gleichzeitig setzte er erste Duftmarken für zukünftige Projekte. Eines davon soll die Wohnberatung für Senioren sein. „Ich möchte, dass die Menschen in unserer Stadt, solange sie möchten und können, in ihrem vertrauten Umfeld wohnen. Das hat etwas mit gesellschaftlicher Teilhabe zu tun“, so der Bürgermeister. CDU-Chef Höhn wagte in seinen Schlussworten einen Blick in die Zukunft. „Einiges ist schon erkennbar, anderes liegt noch im Zukunftsnebel“, so Höhn. Eines könne er aber mit Sicherheit vorhersagen: Am 26. Juni wären sicherlich die Autobahnen leer, weil dann das deutsche Trainerduell Klinsmann gegen Löw bei der WM in Brasilien mit dem Spiel USA gegen Deutschland anstünde.

 

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Bürgermeister Thomas Gossen Parteivorsitzender Michael Höhn
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zu Gast waren das Tönisvorster Dreigestirn und Kinderprinzessin Jolina mit Ihrer Adjudantin Ebenfalls zu Gast die Bürger-Junggesellen Schützen-bruderschaft 1564 e.v. Vorst mit ihrem König Niklas Gierthmühlen (6. von links)

 

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