tnisvorst muss sparenZeit der „Räppelchen“ ist vorbei

„Die Zeiten haben sich gewandelt. Früher oder später muss dies jeder akzeptieren“, bringt CDU-Vorsitzender Michael Höhn die finanzielle Entwicklung der Stadt auf den Punkt. Die CDU-Fraktion hat ihre Hausaufgaben gemacht und über den städtischen Haushalt 2014 abschließend beraten. „Einziges Ziel muss es sein, die Handlungs- und Gestaltungsfähigkeit in den eigenen Händen zu behalten“, formulierte CDU-Fraktionsvorsitzender Helmut Drüggen nach den Fraktionsberatungen. Was ist damit gemeint?

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gossen thomasGemeinsam mit Goßen viel vor

Die CDU hatte zur Aufstellungsversammlung für die Bürgermeisterwahl in die Aula der Hauptschule Kirchenfeld geladen und es kamen 56 Parteimitglieder. Die Stimmung bei den Christdemokraten ist gut. Den Beweis lieferte dafür die einzige Wahl des Abends. Als CDU-Kreisvorsitzender Marcus Optendrenk das Ergebnis von 56 Ja-Stimmen bei 56 Stimmberechtigten vortrug, ging zuerst ein Raunen durch die Aula, dann gab es minutenlang Standing Ovations von den Anwesenden für Thomas Goßen und sein 100-Prozent-Ergebnis.

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gossen thomas43-Jähriger soll Bürgermeister bleiben!

Thomas Goßen stellt sich am 25. Mai 2014 zur Wiederwahl als Bürgermeister der Apfelstadt. Diese Entscheidung verkündete er im November. Der CDU-Vorstand traf sich am Dienstagabend im Kulturcafé Papperlapapp. „Der gesamte CDU-Vorstand hat sich einstimmig hinter Thomas Goßen und seine Entscheidung gestellt“, berichtete stellv. Vorsitzender Christian Rütten nach der Sitzung. Goßen spare den Bürgerinnen und Bürgern mit dem Vorziehen der Bürgermeisterwahl auf den Termin der Kommunalwahl einen fünfstelligen Betrag. Die gesamte Tönisvorster CDU werde ihn nach Kräften unterstützen.

In der Sitzung habe es viele positive Stimmen zur erneuten Kandidatur gegeben. Die Leistungsbilanz von Thomas Goßens erster Amtszeit von 2009 – 2014 könne sich mehr als sehen lassen.

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2014-01-16  WLANWLAN als Standortfaktor - Forderung nach schnelleren Datenleitungen für Gewerbegebiete

Kurz vor Weihnachten hatte die Junge Union Tönisvorst ihre Idee eines öffentlichen WLAN-Netzwerkes für die Tönisvorster Innenstadt auf den Weg gebracht. Per Antrag an die CDU-Fraktion hat JU-Vorsitzender Patrick Heerdmann die Initiative ergriffen. Nun erhält die Initiative der Jungen Union Unterstützung von Seiten der Mittelstandsvereinigung (MIT). MIT-Vorsitzender Georg Körwer zum JU-Vorschlag: „Die Idee ist super. Sie wird von uns unterstützt.“

Körwer geht sogar noch weiter: „Ein WLAN im Innenstadtbereich ist ein echtes Wirtschaftsförderungsprojekt, weil WLAN inzwischen längst ein Standortfaktor ist.“ Gerade in Zeiten einer Konzernisierung und einhergehenden Filialisierung von Innenstädten sei der kostenlose öffentliche WLAN-Zugang ein Baustein, um den inhabergeführten Einzelhandel und die heimische Gastronomie zu stärken.

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2014 Neujahrsempfang Bild 01CDU beginnt 2014 mit 200 Gästen

„Der Jahreswechsel eignet sich perfekt, um einen Rückblick und einen Ausblick zu wagen“, sagte CDU-Fraktions-vorsitzender Helmut Drüggen in seiner Ansprache beim CDU-Neujahrsempfang am Dienstagabend im Marienheim in St. Tönis. Er und CDU-Vorsitzender Michael Höhn konnten über 200 Gäste aus der Tönisvorster Stadtgesellschaft begrüßen, unter ihnen Bürgermeister Thomas Goßen, Altbürgermeister Albert Schwarz, Vize-Landrätin Luise Fruhen, der heimische Landtagsabgeordnete Dr. Marcus Optendrenk und Repräsentanten aller im Tönisvorster Stadtrat vertretenen Fraktionen. „Das freut mich besonders, weil es zeigt, dass es ein gutes Arbeitsklima in der Tönisvorster Kommunalpolitik gibt“, bewertete Höhn. Der Neujahrsempfang hat sich inzwischen zu einem festen gesellschaftlichen Ereignis entwickelt.

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