Hamacher AndreasRuetten ChristianChristdemokraten gehen optimistisch ins Wahljahr 2017

„Wir hätten vor einem Jahr nicht gedacht, dass wir hier vorne stehen“, betonte CDU-Fraktionsvorsitzender Andreas Hamacher, als er zusammen mit Christian Rütten, seinem gleichberechtigten Partner im Fraktionsvorsitz, die Gäste der Weihnachtsfeier begrüßte. Beide teilten sich die Rede partnerschaftlich, wie sie sich auch seit dem Rücktritt von Helmut Drüggen den Vorsitz der Ratsfraktion teilen.

Hamacher und Rütten lieferten in ihrer kurzen Begrüßungsrede einen Schnelldurchlauf des Jahres 2016. Vieles habe erfolgreich auf den Weg gebracht werden können, um Tönisvorst gut aufzustellen und in vielen Themen, wie Schule und Haushaltspolitik, wurde ein tragfähiger gemeinsamer Konsens in der Fraktion gefunden. Gleichzeitig warfen die Christdemokraten bei ihrer gemütlichen Weihnachtsfeier einen Blick auf die anstehenden Entscheidungen. Insbesondere auf die Haushaltsberatungen im Januar und die daraus resultierenden Aufgaben, diese werden noch einiges an Arbeit mit sich bringen. „Aber auch dies werden wir wieder gemeinsam schaffen“, betonte Christian Rütten. Der Haushalt 2017 wird sicher keine einfache Aufgabe. Auch das Wahljahr 2017 kam nicht zu kurz. Die Landtagswahlen im Mai und die Bundestagswahlen voraussichtlich im Herbst würden für die CDU keine Selbstläufer, sagte Hamacher. Es gelte auch hier gemeinsam dafür zu sorgen, dass sowohl in Düsseldorf als auch in Berlin ohne die CDU und ihre Überzeugungen in den Fragen der Wirtschafts- und Arbeitsmarktpolitik, aber gerade auch der Sicherheits- und Innenpolitik keine Mehrheiten gebildet würden. CDU-Landtagskandidatin Britta Oellers war der Einladung zur Weihnachtsfeier ebenso gefolgt, wie viele zahlreiche andere Gäste undfreute sich über die klaren Aussagen und die Unterstützung.

„Die Weihnachtsfeier hat einen schönen Schlusspunkt unter ein teilweise turbulentes Jahr gesetzt“, freute sich Andreas Hamacher über die allseits positive Stimmung auf derWeihnachtsfeier. „Und der dynamische Charakter in Form eines Buffets ermöglichte viele interessante Gespräche und Gesprächskonstellationen“ ergänzte Christian Rütten „uns gehtes darum auch so den Zusammenhalt der Fraktion zu stärken.“ Dazu habe die gelungeneVeranstaltung ihren Beitrag geliefert.

2016 11 21 Uebergabe SicherheitspapierÜbergabe an CDU Generalsekretär Bodo Löttgen

Die Tönisvorster CDU hat ein Positionspapier zur Inneren Sicherheit entwickelt und dem Generalsekretär der NRW-CDU Bodo Löttgen übergeben. Der Katalog „Sicher leben in Nordrhein-Westfalen – Innere Sicherheit fördern“ enthält Forderungen für eine bessere Ausstattung der Polizei, eine bessere Bekämpfung von Straftaten und einen mehr Schutz für Polizisten.

„Wir sehen, dass es in diesem Land immer schwieriger wird, für ausreichend Sicherheit zu sorgen. Daher haben wir gemeinsam unter der Federführung von Dirk Louy einen Katalog entwickelt, wie wir darauf reagieren wollen,“ sagt der Vorsitzende der Tönisvorster CDU Günter Körschgen.

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2016 09 02 Vorstandswahl VorsitzendeNeuwahlen des Stadtverbandsvorstandes CDU Tönisvorst

Vor der 70-Jahrfeier der CDU Tönisvorst wurde bei einer Mitgliederversammlung der neue Parteivorstand gewählt. Nach gut 7 Monaten Mitbetreuung durch den Kreisvorsitzenden Marcus Optendrenk, der durch den Rücktritt der Parteispitze im Februar das Amt kommissarisch übernommen hat, konnte nun der neue Vorstand gewählt werden.

Mit Günter Körschgen wurde ein erfahrener Kommunalpolitiker zum neuen Parteivorsitzenden gewählt, der nun mit ruhiger Hand die Geschicke der Partei lenken möchte. Ihm zur Seite steht mit Dirk Louy als sein Stellvertreter, der sich neben zwei Krefelder Kandidaten als Tönisvorster um das Mandat des Landtagsabgeordneten im neuen Wahlkreis Krefeld Süd/Tönisvorst beworben hatte. Mit Thomas Kroschwald, der erneut das Amt des Geschäftsführers übernimmt und Georg Körwer, der ebenfalls als Schatzmeister wiedergewählt wurde, wird der geschäftsführende Vorstand durch zwei weitere erfahrene und gut vernetzte Kräfte ergänzt. Die beiden letztgenannten haben neben Marcus Optendrenk, als Mitglieder des alten Vorstandes, zuverlässig den politischen Betrieb gesichert.

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2016 11 17 van DensenMit neuer Bürokratie nimmt Minister Remmel das Bäckerhandwerk ins Visier

Zur Diskussion um die Einführung einer so genannten Hygiene-Ampel macht sich die CDU Tönisvorst ein eigenes Bild. Das neue Kontrollergebnis-Transparenz-Gesetz, kurz KTG genannt, schlägt nicht nur im Düsseldorfer Landtag hohe Wellen, sondern sorgt auch bei vielen Handwerksbetrieben im Lebensmittelbereich für erhebliche Bauchschmerzen. Ein Barometer, angelegt an die Ampelfarben grün, gelb und rot, wird nach den Wünschen der Landesregierung zukünftig in allen Lebensmittelgeschäften und Gaststätten hängen. Anhand von 32 Prüfkriterien soll eine Bewertung durch den Lebensmittelkontrolleur erfolgend und die Einteilung in die entsprechende Ampelfarbe ermöglichen.

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2016 11 15 Oellers FeuerwehrDie CDU‐Landtagskandidatin für den Wahlkreis Krefeld/Tönisvorst, Britta Oellers, und der Tönisvorster CDU‐Vorsitzende Günter Körschgen haben die Freiwillige Feuerwehr Tönisvorst in St. Tönis besucht.

Wehrführer Rolf Peschken und der stellvertretende Wehrführer Hans‐Gerd Wolters informierten die CDU‐Vertreter über die unverzichtbare Arbeit der Freiwilligen Feuerwehr. Hundertzehn Frauen und Männer in St. Tönis und Vorst sind ehrenamtlich für die Feuerwehr und somit für Tönisvorst tätig. Sie sind an 24 Stunden an 365 Tagen im Jahr einsatzbereit.

„Wichtig ist, dass die Feuerwehrmänner und Feuerwehrfrauen gut ausgebildet sind und sich weiterbilden können“, betonte Britta Oellers bei dem Besuch. „Das derzeitige Angebot an Ausbildungs‐ und Fortbildungsseminaren beim Institut der Feuerwehr in Münster reicht jedoch nach Auffassung der Praktiker nicht aus“. Insofern werde „sträflich vernachlässigt, was doch die Grundlage für eine gute Arbeit vor Ort und für Stabilität bei den Mitgliedszahlen sein sollte“. Hier sei „ganz klar die Landespolitik in Nordrhein‐Westfalen gefordert“.

Britta Oellers abschließend: „Viele Flyer auszulegen, um Feuerwehrleute zu werben, ist nicht genug. Die Geworbenen müssen dann auch gefördert werden, damit sie bei der Feuerwehr bleiben. Dieses Anliegen unterstütze ich von ganzem Herzen und will das nach der Wahl auch im Landtag tun!“

Foto von links nach rechts: Günter Körschgen, Britta Oellers und Rolf Peschken

Haushalt 2017 Thema bei Klausurtagung

tnisvorst muss sparen
Die CDU-Ratsfraktion Tönisvorst hat sich intensiv mit den von der Verwaltung vorgeschlagenen Konsolidierungsmaßnahmen für das Jahr 2017 beschäftigt. Dazu trafen sich die CDU-Kommunalpolitiker Ende Oktober mit Bürgermeister Thomas Goßen und Kämmerin Nicole Waßen. Die Klausurtagung wurde vom scheidenden Fraktionsvorsitzenden Helmut Drüggen geleitet. Seit November wird die CDU-Fraktion von einer Doppelspitze von Andreas Hamacher und Christian Rütten geführt.

„Politik muss gestalten“, so der neue Fraktionsvorsitzende Christian Rütten, deshalb habe man Schwerpunkte identifiziert und definiert, damit Tönisvorst attraktiv und stark bleibe. Gleichzeitig trete die CDU für solide Finanzen ein, die man in Tönisvorst trotz einem angepeilten Defizit von fast 3,5 Millionen Euro für das Jahr 2017 vorfinde. Diese Balance zwischen finanzieller Solidität und infrastruktureller Zukunftsfähigkeit sei der CDU besonders wichtig.

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Hamacher AndreasRuetten Christian
Andreas Hamacher und Christian Rütten setzen auf konkrete Projekte und Teamarbeit

Die CDU-Fraktion im Tönisvorster Stadtrat hat eine neue Fraktionsspitze gewählt. Der Rücktritt von Helmut Drüggen hatte die Wahl notwendig gemacht. Neu für die CDU-Fraktion, ein „Doppel“ an der Fraktionsspitze soll die anstehenden Herausforderungen meistern: Andreas Hamacher und Christian Rütten stehen der Fraktion ab sofort als gleichberechtigte Vorsitzende vor. "Wir sind breiter und besser im Team aufgestellt", freut sich Andreas Hamacher, der auf das enorme Arbeitspensum eines Fraktionsvorsitzenden hinweist.

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Stammes GuenterDie Diskussion über die Ansiedlung eines Edeka Lebensmittelmarktes am Maysweg ist offenbar immer noch nicht endgültig vom Tisch. Die Verabschiedung eines Einzelhandelskonzeptes dümpelt nun seit zwei Jahren vor sich hin. Die Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Tönisvorst hatte sich schon früh gegen die Ansiedlung ausgesprochen. „Für einen zweiten Vollsortimenter am Maysweg gibt es keinen vernünftigen Grund“, konstatiert MIT-Vorsitzender Georg Körwer.

Im Vordergund sollten die Versorgung der Bevölkerung und die Entwicklung der St. Töniser Innenstadt stehen. Von einer Unterversorgung kann in St. Tönis aber wohl wahrlich keine Rede sein, so MIT Vorstandsmitglied Günter Stammes. Nicht zuletzt würde die Ansiedlung eines Edeka Marktes an der Benrader Straße die schon jetzt starke Verkehrsbelastung weiter erhöhen. Für die Bewohner an der Benrader Straße eine unzumutbare Situation. Und für die Entwicklung der Innenstadt ist es doch nachzuvollziehen, dass der bestehende Rewe Markt zugleich Synergieeffekte für die Einzelhändler in der Fußgängerzone eröffnet. Zweifellos würde die Ansiedlung eines Marktes mit einer Verkaufsfläche von 2.000 qm der St. Töniser Innenstadt weitere Kaufkraft entziehen. Umso mehr ist es für die St. Töniser Unternehmer von Bedeutung, in dieser Frage endlich Rechtssicherheit zu haben.

2016 06 06 Fraktion unterstuetzt Dirk LouyDrüggen: Kandidatur ist Kompliment an den Wahlkreis

Montags ist Sitzungstag bei der CDU-Fraktion. Das wurde auch am vergangenen Montag mit Leben gefüllt. Die CDU-Fraktion im Rat der Stadt Tönisvorst traf sich an der Hochstraße zur Sitzung. Aber es war etwas anders als sonst: Fraktionsvorsitzender Helmut Drüggen stellte ein neues Gesicht in den Reihen der Unions-Fraktion vor. Mitte Mai ist Dirk Louy vom CDU-Vorstand ins Rennen um die CDU-Landtagskandidatur geschickt worden. Am Montagabend stellte er sich der heimischen CDU-Fraktion als Bewerber um die Landtagskandidatur im Wahlkreis Krefeld-Süd/Tönisvorst vor. Zur Person:

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Unfallauto 1Anfrage im nächsten BEVU Tönisvorst

Technischer Fortschritt und gesetzliche Regelungen werden immer wieder als Gründe angeführt, warum es eine deutliche Absenkung von Verkehrsunfällen und Verletzten im Straßenverkehr in den vergangenen Jahrzehnten gab.

Ein Grund, der oft genug völlig unterschlagen wird, sind bauliche und verkehrliche Veränderungen, die in den Städten und Gemeinden vorgenommen werden. Da werden Geschwindigkeiten reduziert, Kreuzungen umgebaut und unübersichtliche Stellen entschärft.

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